EIN BAUERNHOF MIT TRADITION

Erstmalig urkundlich erwähnt, als die Clarissinen aus Cöln den damals 75 Morgen großen Hof erwarben, der als Ernährungsgrundlage fuür ihr Kloster in Köln diente. (Der Hof lag damals, nach der heutigen Positionierung, an der Aachenerstraße in Köln Weiden, neben der Clarenhofschule.)

Die Landwirts-Familie Dünn zieht auf den Clarenhof, neben weiteren Betrieben im bergischen Land.

Erwerb des Gutshofes auf der Bonnstraße

Abriss des alten Gutshofes und die Umsiedlung der Familie Dünn auf den 1948 erbauten modernen Gutshof an der Bonnstraße. Der Name „Gut Clarenhof“ wurde aus Gründen der Tradition beibehalten

permanenter Aufbau der Selbstvermarktung hofeigener Produkte.

Umstellung der Obst- und Gemüseflächen auf Bio-Anbau

Erweiterung und Modernisierung der Hühnerhaltung

Baubeginn einer Golfübungsanlage mit 6 Loch Par 3 Kurzplatz, einem Proshop und einem Kinderspielplatz. Fertigstellung Mai 1997. Zudem bietet die Anlage Trainingsgruppen für Patienten der deutschen Schlaganfallhilfe und der multiplen Sklerose an. Der Platz ist allen Freunden des Sports 7 Tage die Woche zugänglich. 

Bau eines neuen Hofladens in unmittelbarer Nähe der Hofeinfahrt.

Bau des 1. Restaurantabschnitts, heute verpachtet an Fam. Temme unter dem Namen „Landbrenner“ auf dem Gut Clarenhof

Bau des neuen Clubhauses Golf

Eröffnung 18 Loch Minigolf-Platz

Erweiterung des Restaurants durch Eventscheune mit eigener Küche.

Eintritt Victor Dünn im Betrieb und Übernahme des Einzel- & Großhandels.

Eröffnung des saisonalen Verkaufsstandes in Widdersdorf.

Im Frühjahr Eröffnung des Hofcafes vor dem Hofladen in Frechen.

Neubau des Verwaltungsgebäudes.

Neubau der Spargelhalle inkl. Kühlung und Sortierstraße

Neubau und Ausbau des Eierlagers und Eiersortiermaschine

Bau eines Hühnermobils, sowie Modernisierung der vorhandenen Hühnerställe nach neuesten Tierwohlerkenntnissen.

Planung und Erweiterung des Hofladens in Frechen.

WISSENWERTES RUND UM DEN CLARENHOF

Das Kölner Klarissenkloster Sankt Clara war eine Niederlassung der Klarissen, des „Zweiten Ordens des Heiligen Franziskus“. Dieses Kloster hatte Besitzungen (u. a. Hofstellen) in Köln und seinem Umland – so auch in Weiden und Frechen. Nach der Säkularisierung 1802 unter Napoleonischer Herrschaft wechselten die Besitzverhältnisse. Auf den Namen der Nonnen – die Clarissinnen – ist der Name „Gut Clarenhof“ jedoch zurückzuführen.

Die Familie Dünn blickt auf eine langjährige landwirtschaftliche Tradition zurück. Im Jahre 1868 erwarb Familie Dünn die 1333 gegründete Hofstelle als Altenteil. Das Gut Clarenhof an seinem jetzigen Standort gibt es seit 1974. Damals musste durch die Verbreiterung der Aachener Straße bedingt, der Hof von Weiden an seinen heutigen Standort umziehen. Somit kann sich der Gut Clarenhof seit Generationen als Traditionsbetrieb bezeichnen.

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